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Intensivtierhaltung: Umwelt

Intensivtierhaltung Nicht nur, dass die Tiere ein furchtbares Leben in der Intensivtierhaltung ertragen müssen, auch werden kostbare Ressourcen verschwendet und unsere Umwelt zerstört. Laut UN Welternährungsorganisation ist die Herstellung tierischer Produkte einer der Hauptverursacher der schlimmsten Umweltprobleme unserer Zeit.



Umweltverschmutzung
Die Massentierhaltung produziert jedes Jahr unglaublich viele Schadstoffe. Sei es nun Feinstaub aus den Ställen oder die enorme Menge an tierischen Ausscheidungen, die - im Gegensatz zu den menschlichen - ungeklärt in unsere Gewässer gelangt. Allein die Schweine in Deutschland erzeugen doppelt so viele Abwässer wie die menschliche Bevölkerung.

Wasser
Etwa 70% der erschlossenen Wasserressourcen fließen in die Landwirtschaft. Dabei ist die Fleischindustrie ganz besonders Wasser schluckend. In einem Kilo Fleisch stecken rund 15.500 l Wasser – damit könnte man ein Jahr lang täglich duschen.

Energie
Tiere ihres Fleisches wegen aufzuziehen erfordert neben der Bereitstellung von Futter und Wasser auch Strom. Dazu kommen noch Transportkosten und Energie, um ihre Überreste zu kühlen. Allein für die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch könnte man eine 100-W Glühbirne 20 Tage brennen lassen.

Rodung
Allein in Südamerika sind in den letzten 4 Jahrzehnten 40 Prozent des Regenwaldes Weideflächen oder der Produktion von Futtermitteln zum Opfer gefallen. Damit wird nicht nur die „grüne Lunge“ unseres Planeten geschädigt und unwiederbringlich zerstört, sondern es bedeutet auch das Aus für viele Tier- und Pflanzenarten.


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